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«Aus Überzeugung liberal.»

Hotelzone ist ein planwirtschaftlicher Sündenfall

Wenn die betroffenen Hoteliers Alarm schlagen, dann sollte das unseren Politikern zu denken geben. Die Hotelbetreiber kennen die Auslastung Ihrer Betten sowie die Bedürfnisse ihrer Gäste am besten. Die städtische Planwirtschaft verkennt die Realitäten der Tourismusbranche.

Die Tourismuszone ist ein erheblicher und unverhältnismässiger Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit, den Hotelbetreibern wird ein Geschäftsmodell aufgezwungen, das unter Umständen nicht rentabel ist. Vor diesem Hintergrund werden sich schwer Geldgeber finden lassen, die in unsere Hotels investieren wollen. In der Zeitung wird berichtet, dass der russische Château Gütsch-Besitzer untergetaucht sei. Das Beispiel «Gütsch» zeigt deutlich: ohne Investor kein Betrieb und ohne Betrieb, keine Zukunft. Das Resultat sind ungenutzte Bauruinen an bester Lage.

Die Hotelzone ist in mehr als nur einer Hinsicht ein Sündenfall und ein Grund die Revision der Bau- und Zonenordnung (BZO) abzulehnen.

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One Response to “Hotelzone ist ein planwirtschaftlicher Sündenfall”

  • Martin Knecht sagt:

    Hallo Philipp
    Sie haben natürlich Recht, wenn sie sagen, dass eien Hotelzone einem planwirtschaftlichen Sündenfall gleich kommt. So wie ich die Dinge sehe sind sowieso deklarierte, als “Zonen” bezeichnete Flächen an sich schon kritisch…Als freidenkende Individuen sollten wir eigentlich sowieso NEIN zu Zonen sagen !


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